Montag, 29. Februar 2016
Nicht Gold und doch schön

Together unterstützt die Kampagne zum Thema Gold und Glanz von Brot für alle/ Fastenopfer.
Es muss nicht Gold sein, damit es schön ist.
Zeitgleich in der Schweiz und in Kuba wurde gebastelt.
Am Weltgebetstag, 4. März 2016, 19.00 und am Miteinandertag, 12. März 2016, 11.30-16.30 kannst Du Schmuckstücke erstehen:
Impressionen:
Die Werke aus Solothurn ...
... und aus Cuba:
Die Perlen sind so klein, man sieht sie kaum.


Mit Geduld ...

Yolanda in Solothurn
Am 4. März 2016 um 19.00 in der Reformierten Stadtkirche
singt die Togethergruppe beim Weltgebetstag und erzählt mit Fotos von einigen Eindrücken.
Herzliche Einladung!
Am Miteinandertag 12. März 2016 spielen Mitglieder der Togethergruppe als Starssenmusikerinnen und Strassenmusiker. Kommt ins Kaffee im Kirchenraum und lasst Euch zu jeder vollen Stunde zwischen 13.00 und 17.00 überraschen!
singt die Togethergruppe beim Weltgebetstag und erzählt mit Fotos von einigen Eindrücken.
Herzliche Einladung!
Am Miteinandertag 12. März 2016 spielen Mitglieder der Togethergruppe als Starssenmusikerinnen und Strassenmusiker. Kommt ins Kaffee im Kirchenraum und lasst Euch zu jeder vollen Stunde zwischen 13.00 und 17.00 überraschen!
Yolanda!

Kaum konnten es einige der Crew erwarten mit dem Singen und Proben anzufangen. Die Ukulele und die Noten wurde bereits auf der Hinreise ausgepackt.

Mit Kuba-Rhythmus im Blut und entsprechendem Selbstbewusstsein wird man auf der Heimreise mutiger.
Wie vor der Abreise in San Nicolas den hermanos und hermanas versprochen, wird man sich so schnell wie möglich für die Finanzierung des nächsten Projektes einsetzen.
In akkustisch bester Lage stellt man sich daher auf als Strassenmusiker.

Wie beim flash-mob gesellen sich immer mehr junge Leute dazu ... nanu ... und alle kennen die Lieder?!
Es sind einfach alle Togetherleute, die nach und nach, nach Kaffeepause und WC-Ründeli, sich dazu gesellen.

Naja, für das nächste Projekt reicht es noch nicht, aber für einen Extrakaffee ...
und für ein Frei-Apero durch einen Fan.
Man könnte noch berühmt werden ...
Samstag, 20. Februar 2016
San Nicolas, 18.2.2016
Cuentan que llegaron bien cansados sin sacudirse el polvo del camino. En medio de una inesperada oscuridad, la luz les sorprendió con el canto “Aleluya”, dándoles la bienvenida.Para unos por vez primera, para otros el Reencuentro.
Lo cierto es que tardaron más de 20 horas de viaje, con el objetivo principal de validar la unión que comenzó hace ya nueve años.
No hay mayor alegría para los hermanos lejanos que el reencuentro por eso entre cansancio y la alegría el abrazo no podía faltar.
Luego el descanso, había que esperar al siguiente día para dar la formal bienvenida.
Días de trabajo social, largas noches de ensayos y juegos nocturnos.
Un gran grupo de jóvenes entre cubanos y suizos que comparten la experiencia.
Fue el mes del amor y la amistad el escogido para su visita a Cuba, a la Iglesia Presbiteriana de San Nicolás.
Jóvenes que movidos por el espíritu de Dios, han venido desde muy lejos para juntarse por
un objetivo en común, que es AYUDAR.
El proyecto social tiene como recompensa, sonrisas renovadas y agradecimientos eternos.
Por otra parte jóvenes de San Nicolás han dejado a un lado sus rutinas ordinarias para unirse a esta tarea. Que más que esfuerzo ha integrado actitudes, y movido corazones.
El hermanamiento de San Nicolás- Solothurn ha sido más que una visita de jóvenes a la Iglesia de San Nicolás un compromiso entero, para continuar trabajando, compartiendo y disfrutando de una estancia juntos. Así han transcurrido ya algunos días, para muchos de felicidad para otros de conocimiento y para el resto el deseo de volver.
Es necesario trazar puentes de solidaridad
entre los pueblos del mundo. Así fue como comenzó el proyecto SO-SN. Así hemos caminado juntos.
Man erzählt sich, dass sie recht müde ankamen und sich kaum den Staub von den Füssen von den Füssen geschüttelt hatten. Inmitten einer nicht zu erwartenden Dunkelheit überraschte sie Licht mit dem Lied “Hallelujah”, um sie willkommen zu heissen. Für andere war es das erste Mal, für andere ein Wiedersehen.
Sicher ist, dass sie 20 Stunden Reise hinter sich hatten mit dem Hauptzel, die Gemeinschaft, die seit 9 Jahren besteht, weiterzuführen.
Es gibt keine grössere Freude für Freunde, die weit auseinander leben als das Wiedersehen. Deshalb darf eine Umarmung der Freude trotz Müdigkeit nicht fehlen.
Später die Erholung. Dann kann man sich auf den nächsten Tag und die förmliche Begrüssung freuen.
Tage der Arbeit am sozialen Projekt, lange Nächte der Vorbereitung des artistischen Programmes und nächtliches Spielen.
Eine grosse Gruppe von Schweizer und kubanischen Jugendlichen, die die Erfahrung teilen.
Es war der Monat der Freundschaft und der Liebe, den sie auswählten,um nach Kuba in die presbyterianische Kirche von San Nicolás zu kommen.
Jugendliche, die durch den göttlichen Geist bewegt sind, sind für ein gemeinsames Ziel weit gereist, nämlich für die Hilfe.
Für die Hilfe im sozialen Projekt ernteten wir Lächeln und eine ewige Dankbarkeit.
Auf der anderen Seite lassen die kubanischen Jugendlichen ihre tägliche Routine auf der Seite um dabei zu sein. Wichtiger als die Anstrengung ist die Veränderung der inneren Einstellung und das Bewegtsein mi Herzen.
Die Partnerschaft San Nicolás-Solothurn war mehr als nur ein Besuch von Jugendlichen in der Kirche von San Nicolás, sondern es ist eine ganzheitliche Verheissung um arbeitend, teilend und geniessend zusammen mit viel Freude en zu sein.
So sind einige Tage vergangen, viele voller Freude, andere mit Erweiterung des eigenen Horizontes und dem Wunsch, zurück zu kommen.
Es ist wichtig, Brücken der Solidarität zwischen den Völkern der Welt zu bilden. Das war auch der Beginn des Projektes. So haben wir uns zusammen auf den Weg gemacht
Text: Raisa
Übersetzung: Alexandra u.a.
Mittwoch, 17. Februar 2016
San Nicolas, 17.2.2016
San Nicolás, 17.2.2016
Am Dienstag startete unsere Reise etwas später, da der
Bus eine neue Batterie benötigte. Unsere Reise führte uns nach Matanzas ins
Seminario teológico, ins Centro Kairos und schlussendlich nach Cárdenas, wo wir
das Programm open air aufführten.
Luisa,
Sabine
Dienstag, 16. Februar 2016
San Nicolas, 12.2.2016
San Nicolás, 12.2.16
Gestern war bereits unser letzter Arbeitstag im
Renovationsprojekt. Fleissig jäteten wir den verwilderten Garten der Kirche,
damit diese in Zukunft Gemüse für Bedürftige anpflanzen kann. Das Unkraut stand
uns bis zu den Knien und war hartnäckig im Boden verwachsen. Dennoch konnten wir
verschwitzt aber glücklich am Mittag einen frisch geackerten Garten zurück
lassen.
Heute konnten wir zusammen mit den Kubaner die seltene
Möglichkeit wahrnehmen und an der Feria del libro Bücher zu „erschwinglichen“
Preisen kaufen. Die Feria findet einmal jährlich in einer Burgruine in Havanna
statt. Hier handelt es sich um die Grösste in Lateinamerika. Es war deutlich
spürbar, wie wichtig und einmalig diese Messe für Kubaner ist. Den möglichen
Bücherkauf auf einmal im Jahr zu beschränken ist für uns Schweizer kaum
vorstellbar.
Aline und
Thesi
Montag, 15. Februar 2016
San Nicolás, 13.2.2016
Der erlebnisreiche Trip nach Havanna war der Grund für eine spätere Tagwache. Die Idee, einen Ausflug ans Meer zu machen, schien vorerst unmöglich: Transportmittel defekt. Doch mit einem LKW samt Ladefläche kam die Wende und die ganze Truppe fuhr, vorbei an der Zuckerrohrfabrik, auf holprigen Wegen bis ans Meer. Die unendlich schönen Sandbänke und Palmen wurden traumhaft mit kubanischer Musik beschallt. Inzwischen war auch schon „Merienda“-Zeit. Spaghetti in Würfelform war das höchste der Gefühle. Als Besteck dienten Crackers und Visitenkarten...
Nach einem erfrischenden Salzwasserbad im Meer bei ca. 20 Grad konnten wir uns das Salz auch noch in einem nahegelegenen Süsswasserfluss abwaschen. Herrlich!
Nach dem wöchentlichen Gottesdienst tanzten wir ganz in kubanischer Manier. Das Ambiente gefiel einigen so sehr, dass sie noch ein paar Häuser weiterzogen.
Eleana, Mathias
San Nicolás, 14.2.16
Valentinstag! Das Fest der Liebe wurde heute gefeiert,
jedoch nicht wie gewohnt: hier gilt dieser Tag nämlich nicht nur den „Turteltäubchen“,
sondern allen Menschen die Freundschaft und Liebe in jeglicher Form verspüren
und versprühen. So sind wir alle bereits morgens mit Girlanden, Ballonen und
liebevollen Kärtchen überrascht worden.
Die Noche, die sich vor allem aus Spielen zusammensetzte, war ein kurzweiliges
Erlebnis. Die Kubaner glänzten wieder einmal mit ihrer Kreativität und ihrem
Improvisationstalent, indem sie unnötige Spielregeln beliebig abänderten oder
einfach gänzlich wegliessen. Beim „Schoggiessen“ ging es schon fast animalisch
zu und her – wie wilde Tiere stürzten sie sich in die Massen und auf die in
Zeitung eingepackte Schokolade. Nach dieser Jagd freuen wir uns auf eine etwas
ruhigere Nacht.
Sonntag, 14. Februar 2016
San Nicolás, 11.2.2016
Heute übergeben wir das Wort Alex, einem 19-jährigen Jugendlichen aus San Nicolás. Der Text richtet sich an unsere Gruppe und wurde abends nach 23.00 Uhr von uns übersetzt. Qué lo disfruten.
Hola para todo el grupo suizo :
Amigos no saben lo feliz que me siento porque al fin los pude conocer. Debo darle mil gracias a DIOS por este tiempo juntos.
Tal vez me precipito, pero no saben cuanto vacio dejara la despedida de los dos grupos en nuestros corazones.
Ustedes son personas muy chevere (apululu) ..Si algo quiero es que siempre recuerden es que aqui en San Nicolas dejaran un grupo de amigos que los quiere mucho y que haran siempre cosas para que ustedes se sientan feliz y como en casa.
Amigos :
Hay algo muy importante en la vida que siempre debemos recordar , hemos hecho una amistad que quedara grabada en cada uno de nuestros corazones, amistades como ustedes son dificil de encontrar en el mundo, porque son personas que estan dispuestas a trabajar duro, a sacrificarse y a dar gran parte de su tiempo para estar junto a nosotros, esos si son los verdaderos amigos.
Quiero que sepan que en mi corazon siempre tendran un lugar cada uno de ustedes. No me gustaria escribir mas porque creo que si sigo escribiendo no me alcanzaria el tiempo para decir todo lo lindo que nos ha pasado juntos .
Ustedes han llegado a un lugar donde alegraron la vida de muchos jovenes y nosotros le hemos dado nuestra amistad y nuestro corazon.
Gracias nuevamente por estar aqui, gracias por hacer posible que nuestras vidas se llenen de alegria y siempre recuerden que en San Nicolás tienen un grupo de amigos dispuestos a fortaleceer nuestra amistad ... los queremos mucho y los recordaremos siempre ...
Un caluroso abrazo :
Alex García Gutierrez
Ein Hallo an die ganze Schweizer Gruppe:
Liebe Freunde, ihr wisst nicht, wie glücklich ich bin , euch endlich kennen gelernt zu haben. Ich bin Gott unendlich dankbar für diese gemeinsame Zeit.
Ich mag noch gar nicht daran denken, mich wieder von euch zu verabschieden. Ihr werdet in unseren Herzen eine grosse Lücke zurück lassen, ihr seid super Personen. Ich möchte, dass ihr immer wisst, dass ihr in San Nicolás eine Gruppe von Freunden habt, die euch sehr gerne hat. Wir möchten, dass ihr euch bei uns zu Hause fühlt und ihr wisst, dass wir alles für euch machen würden.
Freunde, denkt immer daran: wir haben eine Freundschaft, die in unseren Herzen bleibt. Solche Freundschaften finden sich nicht einfach so auf der Welt. Ihr seid bereit, hart zu arbeiten, zu verzichten und einen grossen Teil eurer Zeit zu opfern, um mit uns zusammen zu sein. Das macht wahre Freunde aus.
Ich möchte, dass ihr wisst, dass ihr alle immer einen Platz in meinem Herz habt. Ich möchte gar nicht mehr schreiben, da ich all das Erlebte nicht in Worte fassen kann.
Ihr seid an einem Ort gelandet, an dem ihr viele Jugendlichen erfreut. Wir haben euch unsere Freundschaft und unser Herz gegeben.
Danke noch einmal, dass ihr hier seid, dass ihr unser Leben mit Freude erfüllt habt und denkt daran, dass ihr in San Nicolás immer eine Gruppe von Freunden findet, die bereit ist, diese Freundschaft zu erhalten. Wir haben euch gerne und werden uns immer an euch erinnern.
Eine herzliche Umarmung,
Alex García Gutierrez
Hola para todo el grupo suizo :
Amigos no saben lo feliz que me siento porque al fin los pude conocer. Debo darle mil gracias a DIOS por este tiempo juntos.
Tal vez me precipito, pero no saben cuanto vacio dejara la despedida de los dos grupos en nuestros corazones.
Ustedes son personas muy chevere (apululu) ..Si algo quiero es que siempre recuerden es que aqui en San Nicolas dejaran un grupo de amigos que los quiere mucho y que haran siempre cosas para que ustedes se sientan feliz y como en casa.
Amigos :
Hay algo muy importante en la vida que siempre debemos recordar , hemos hecho una amistad que quedara grabada en cada uno de nuestros corazones, amistades como ustedes son dificil de encontrar en el mundo, porque son personas que estan dispuestas a trabajar duro, a sacrificarse y a dar gran parte de su tiempo para estar junto a nosotros, esos si son los verdaderos amigos.
Quiero que sepan que en mi corazon siempre tendran un lugar cada uno de ustedes. No me gustaria escribir mas porque creo que si sigo escribiendo no me alcanzaria el tiempo para decir todo lo lindo que nos ha pasado juntos .
Ustedes han llegado a un lugar donde alegraron la vida de muchos jovenes y nosotros le hemos dado nuestra amistad y nuestro corazon.
Gracias nuevamente por estar aqui, gracias por hacer posible que nuestras vidas se llenen de alegria y siempre recuerden que en San Nicolás tienen un grupo de amigos dispuestos a fortaleceer nuestra amistad ... los queremos mucho y los recordaremos siempre ...
Un caluroso abrazo :
Alex García Gutierrez
Ein Hallo an die ganze Schweizer Gruppe:
Liebe Freunde, ihr wisst nicht, wie glücklich ich bin , euch endlich kennen gelernt zu haben. Ich bin Gott unendlich dankbar für diese gemeinsame Zeit.
Ich mag noch gar nicht daran denken, mich wieder von euch zu verabschieden. Ihr werdet in unseren Herzen eine grosse Lücke zurück lassen, ihr seid super Personen. Ich möchte, dass ihr immer wisst, dass ihr in San Nicolás eine Gruppe von Freunden habt, die euch sehr gerne hat. Wir möchten, dass ihr euch bei uns zu Hause fühlt und ihr wisst, dass wir alles für euch machen würden.
Freunde, denkt immer daran: wir haben eine Freundschaft, die in unseren Herzen bleibt. Solche Freundschaften finden sich nicht einfach so auf der Welt. Ihr seid bereit, hart zu arbeiten, zu verzichten und einen grossen Teil eurer Zeit zu opfern, um mit uns zusammen zu sein. Das macht wahre Freunde aus.
Ich möchte, dass ihr wisst, dass ihr alle immer einen Platz in meinem Herz habt. Ich möchte gar nicht mehr schreiben, da ich all das Erlebte nicht in Worte fassen kann.
Ihr seid an einem Ort gelandet, an dem ihr viele Jugendlichen erfreut. Wir haben euch unsere Freundschaft und unser Herz gegeben.
Danke noch einmal, dass ihr hier seid, dass ihr unser Leben mit Freude erfüllt habt und denkt daran, dass ihr in San Nicolás immer eine Gruppe von Freunden findet, die bereit ist, diese Freundschaft zu erhalten. Wir haben euch gerne und werden uns immer an euch erinnern.
Eine herzliche Umarmung,
Alex García Gutierrez
Mittwoch, 10. Februar 2016
San Nicolás, 10.2.2016: Arbeit und Spass vereint!
San Nicolás,
10.2.2016
Am Morgen zogen
wir in zwei Gruppen los, um die Arbeit in den beiden Häusern zu beenden. Im Haus
von Nena erwartete uns eine unangenehme Überraschung: das gesamte Haus stand
knöcheltief unter Wasser. Da gestern kein Strom und kein Wasser floss, bemerkten
wir nicht, dass ein fehlendes Verbindungsstück im Bad uns vor Probleme stellen
wird. Bis dieses Leck - a lo cubano – repariert war, mussten wir das Wasser aus
dem Haus wischen. Währenddessen strichen einige von uns ein zweites Mal die
Fassade, danach wurde alles geputzt und eine neue Matratze organisiert. Nena und
ihr Mann waren voller Dankbarkeit und freuten sich riesig über ihr „neues“
Heim
Am Nachmittag
zeigten wir uns gegenseitig
die fertigen Häuser, bevor sich das „Knüpf-Fieber“ ausbreitete. Für uns eher ungewohnt, zeigten viele Kubaner Geduld und Ausdauer. Sie freuten sich, etwas Neues zu lernen und entdeckten unbekannte Talente. Wir sind gespannt, wie viele Bändeli noch entstehen werden...
die fertigen Häuser, bevor sich das „Knüpf-Fieber“ ausbreitete. Für uns eher ungewohnt, zeigten viele Kubaner Geduld und Ausdauer. Sie freuten sich, etwas Neues zu lernen und entdeckten unbekannte Talente. Wir sind gespannt, wie viele Bändeli noch entstehen werden...
Theres, Sabine
San Nicolás, 09.02.2016
Die eigentliche Arbeitswoche
hat nun begonnen und mit ihr auch das geplante, abendliche Musik- und
Theaterprogramm mit den Jugendlichen. Die Idee ist es, gemeinsam ein
vielseitiges Programm zusammenzustellen, welches dann in der zweiten
Woche an drei unterschiedlichen Orten präsentiert wird: Volkstümlicher
Tanz, Pantomime und Chor. Diese Elemente bilden weitere Brücken zwischen
kubanischer und schweizerischer Mentalität. Nach anfänglich eher
chaotischen, aber kubanisch üblichen Diskussionen, arbeiteten die
verschiedenen Gruppen aber mit viel Elan und Ideen daran, die geballte
Energie und Kreativität zu kanalisieren und zu tollen Resultaten zu
führen.
Was unsere
„Projekt-Häuser“ betrifft, haben wir inzwischen schon eine weitere
Renovation in Angriff genommen. Während der Arbeit kreisen die Gedanken
öfters um die einzelnen menschlichen Schicksale, die mit den dürftig
erstellten Häusern, resp. Hütten im Zusammenhang stehen: Das Leid ist
teilweise schon sehr gross. Ohnmacht schwingt im Hinterkopf mit und
trotzdem versuchen wir ja gerade deswegen, direkt und konkret an Ort und
Stelle zu helfen, es wohnlicher zu machen. Denn oft sind genau diese
vier frisch gestrichenen Wände noch das Wenigste, was den Bewohnern
Geborgenheit und Schutz bietet. „Wenn du mit Problemen aufwächst, dann
lernst du, geduldig zu sein.“ Dies eine Aussage des Jugendarbeiters.
Matthias Rickenbacher & Dominique Hürzeler
Dienstag, 9. Februar 2016
1. Abend und 2. Tag in San Nicolas

Bepackt mit Pinsel und Eimer zogen wir los zum ersten Haus. Dort erwarteten uns viele Holzbretter, die nach weisser Farbe schrien. Wir hörten laut Musik, tanzten und sangen und so verrann die Zeit so schnell wie die Farbe auf den Brettern trocknete. Einige Kubaner spielen sich gerne als Gentlemen auf und so mussten wir uns hart erkämpfen, auch mal einen Eimer Wasser schleppen zu dürfen. Jetzt haben wir uns aber Reis und Bohnen verdient, mmmh!
Montag, 8. Februar 2016
Ankunft und 1.Tag in San Nicolas
Aline & Philippe Burren
Dienstag, 2. Februar 2016
We proudly present ...
... die Crew des aktuellen Projektes:
Sabine
Ich gehe zum zweiten Mal mit nach San Nicolas. Nach dem Projekt 2014 musste ich nicht lange überlegen, ob ich mich auch weiterhin für Together und für die Partnerschaft engagieren wollte: für mich war klar, dass ich noch einmal nach Cuba gehen möchte.
Ich habe das Land, die Menschen, und das gemeinsame Projekt in mein Herz geschlossen. Gerne möchte ich wissen, wie es allen zwei Jahre später geht und wie sich das gemeinsam begonnene Sozialprojekt – die « private Spitex » der Jugendlichen dort für alleinstehenden, ältere Menschen – weiterentwickelt hat. Was wir dieses Mal auch gemeinsam anpacken werden - ob Arbeiten oder Reden, Singen oder das Land kennen lernen, Tanzen oder Schwimmen - das Wichtigste für mich ist, Zeit miteinander zu verbringen.
Eleana
Ich bin seit Sommer bei Together dabei. Alles, was mit Spanisch zu tun hat, liebe ich! Ich finde es aber auch toll, dass ich in diesem Projekt mit meinen eigenen Möglichkeiten und Gaben, etwas tun kann: dass ich helfen und zu etwas Gutem beitragen kann. Und das gemeinsam mit anderen jungen Erwachsenen. Ich hoffe, dass ich durch dieses Projekt lernen kann, Menschen einer anderen Kultur noch besser zu verstehen.
Luisa
Ich war bereits schon einmal mit der Spanischklasse der Kantonsschule in Kuba. Es freut mich, dass ich nun ein zweites Mal die Möglichkeit dazu habe: noch weniger als Touristin als das erste Mal und als Teilnehmerin an einem soziokulturellen Projekt.
Ich habe über einen Auftritt mit meiner Singgruppe (mit Hannah und Eleana) vom Togetherprojekt gehört. Singen, Tanzen und Theater sind meinen Hobbies; ich leite auch eine Theatergruppe für Jugendliche. Ich freue mich umso mehr, dass ich in diesem Projekt gerade diese Gaben einbringen kann.
Dominique
Ich reise das zweite Mal mit der Togethergruppe nach San Nicolas. Ich war von Anfang an begeistert von diesem Partnerschaftsprojekt und ich habe mich sehr gefreut, als klar wurde, dass wir bereits im Februar 2016 das nächste Mal nach Kuba gehen können.
Seit Februar 2014 sind zwei Jahre vergangen, obwohl es mir manchmal so vorkommt, als wäre es erst einige Wochen her. Auch wenn wir unsere kubanischen Freunde längere Zeit nicht gesehen haben und auch nicht oft Kontakt hatten, sind sie trotzdem immer ein Teil unserer Gedanken und haben einen festen Platz in unseren Herzen.
Wir haben die Möglichkeit eine andere Kultur in einem wunderschönen Land mit vielen herzlichen Menschen kennenzulernen. Ich freue mich sehr auf das Wiedersehen, den Austausch und das Projekt 2016.
Aline
Ich möchte die Natur das Land und die Menschen von Kuba kennen lernen.Ich möchte das Wesen von Kuba kennen lernen. Die Mentalität und wie sie gelebt wird. Zuhören, Kennenlernen: eine gute Übung fürs Leben finde ich.
Theres
Ich möchte ein zweites Mal nach Kuba, weil ich beim letzten Mal unglaublich schöne Erfahrungen machen durfte. Ich habe das Land und die Menschen in Kuba kennen und lieben gelernt. Ein Land auf diese Weise kennen zu lernen, wie in diesem Projekt, ist meiner Meinung nach eine einmalige Chance: eine ganz andere Erfahrung als in den Ferien als Touristin. Ich sehe jetzt zum Beispiel Migration mit anderen Augen.
Sabine
Ich gehe zum zweiten Mal mit nach San Nicolas. Nach dem Projekt 2014 musste ich nicht lange überlegen, ob ich mich auch weiterhin für Together und für die Partnerschaft engagieren wollte: für mich war klar, dass ich noch einmal nach Cuba gehen möchte.
Ich habe das Land, die Menschen, und das gemeinsame Projekt in mein Herz geschlossen. Gerne möchte ich wissen, wie es allen zwei Jahre später geht und wie sich das gemeinsam begonnene Sozialprojekt – die « private Spitex » der Jugendlichen dort für alleinstehenden, ältere Menschen – weiterentwickelt hat. Was wir dieses Mal auch gemeinsam anpacken werden - ob Arbeiten oder Reden, Singen oder das Land kennen lernen, Tanzen oder Schwimmen - das Wichtigste für mich ist, Zeit miteinander zu verbringen.
Ich gehe zum ersten Mal mit nach Kuba. Als ich von diesem
Projekt hörte, war für mich von Anfang an ohne Zweifel klar, dass ich dabei
sein möchte.
Ich mache viel Musik - ich singe, spiele Violine und Klavier
und habe auch schon in einem Theater mitgewirkt. Wenn dies nun kombiniert in
einer Kulturreise auftaucht, in der wir uns mit Kubanerinnen und Kubanern
austauschen dürfen und voneinander lernen können, dann muss ich einfach
mitwirken!
Mir ist völlig klar, dass dies keine Ferien sein werden. Wir
werden zusammen arbeiten. Wir werden der Realität in die Augen sehen müssen.
Wir werden neue Eindrücke sammeln.
Da ich schon ein Austauschjahr in Südafrika gemacht habe und
dort in viele verschiedenen Religionen und Kulturen Einblick erhalten konnte,
bin ich auch sehr gespannt auf das religiöse Zusammenleben und die Lebenskultur
in Kuba. Ich bin bereits jetzt sehr offen
gegenüber anderslebenden oder andersdenkenden Menschen eingestellt und freue
mich nun sehr darauf, in eine weitere neue Welt einzutauchen und neue
Bekanntschaften in mein Herz zu schließen. Diese
Offenheit finde ich sehr wichtig für unsere Zukunft!
Ich bin seit Sommer bei Together dabei. Alles, was mit Spanisch zu tun hat, liebe ich! Ich finde es aber auch toll, dass ich in diesem Projekt mit meinen eigenen Möglichkeiten und Gaben, etwas tun kann: dass ich helfen und zu etwas Gutem beitragen kann. Und das gemeinsam mit anderen jungen Erwachsenen. Ich hoffe, dass ich durch dieses Projekt lernen kann, Menschen einer anderen Kultur noch besser zu verstehen.
Ich war bereits schon einmal mit der Spanischklasse der Kantonsschule in Kuba. Es freut mich, dass ich nun ein zweites Mal die Möglichkeit dazu habe: noch weniger als Touristin als das erste Mal und als Teilnehmerin an einem soziokulturellen Projekt.
Ich habe über einen Auftritt mit meiner Singgruppe (mit Hannah und Eleana) vom Togetherprojekt gehört. Singen, Tanzen und Theater sind meinen Hobbies; ich leite auch eine Theatergruppe für Jugendliche. Ich freue mich umso mehr, dass ich in diesem Projekt gerade diese Gaben einbringen kann.
Dominique
Ich reise das zweite Mal mit der Togethergruppe nach San Nicolas. Ich war von Anfang an begeistert von diesem Partnerschaftsprojekt und ich habe mich sehr gefreut, als klar wurde, dass wir bereits im Februar 2016 das nächste Mal nach Kuba gehen können.
Seit Februar 2014 sind zwei Jahre vergangen, obwohl es mir manchmal so vorkommt, als wäre es erst einige Wochen her. Auch wenn wir unsere kubanischen Freunde längere Zeit nicht gesehen haben und auch nicht oft Kontakt hatten, sind sie trotzdem immer ein Teil unserer Gedanken und haben einen festen Platz in unseren Herzen.
Wir haben die Möglichkeit eine andere Kultur in einem wunderschönen Land mit vielen herzlichen Menschen kennenzulernen. Ich freue mich sehr auf das Wiedersehen, den Austausch und das Projekt 2016.
Ich möchte die Natur das Land und die Menschen von Kuba kennen lernen.Ich möchte das Wesen von Kuba kennen lernen. Die Mentalität und wie sie gelebt wird. Zuhören, Kennenlernen: eine gute Übung fürs Leben finde ich.
Ich möchte ein zweites Mal nach Kuba, weil ich beim letzten Mal unglaublich schöne Erfahrungen machen durfte. Ich habe das Land und die Menschen in Kuba kennen und lieben gelernt. Ein Land auf diese Weise kennen zu lernen, wie in diesem Projekt, ist meiner Meinung nach eine einmalige Chance: eine ganz andere Erfahrung als in den Ferien als Touristin. Ich sehe jetzt zum Beispiel Migration mit anderen Augen.
Philippe
Es wird im Moment sehr viel darüber geschrieben und gesprochen, wie sich Kuba durch die Öffnung zu den USA verändern wird. Ich möchte gerne wissen, ob Medien und Realität übereinstimmen. Werden die Veränderungen positiv aufgenommen oder haben die Menschen Angst vor der Veränderung? Inwiefern und für wen findet sie überhaupt statt? In jedem Fall habe ich in diesem Projekt die Chance authentische Erfahrungen zu machen: zu sehen, wie die Menschen wirklich leben, was sie selbst denken. Das Echte - nicht das, was Touristen angeboten wird.
Mathias
Ich bin Musiklehrer und Chorleiter und ich arbeite täglich mit Jugendlichen zusammen, sei es im Chor oder im Klassenunterricht. Für mich ist die Reise nach Kuba eine tolle Gelegenheit, mich mit Jugendlichen aus einer anderen Kultur auszutauschen, zu erleben, wie sie denken, was sie im Alltag erleben, welche Sorgen sie haben. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Projekt für meine zukünftige Arbeit hier in der Schweiz den Horizont erweitert. Musikalisch und persönlich. Es ist auch schön zu erleben, mit welchem Enthusiasmus die Jugendlichen der Togethergruppe sich für unsere Kirche engagieren und das Gemeindeleben mitgestalten.

Und
Pastora Alexandra
Es wird im Moment sehr viel darüber geschrieben und gesprochen, wie sich Kuba durch die Öffnung zu den USA verändern wird. Ich möchte gerne wissen, ob Medien und Realität übereinstimmen. Werden die Veränderungen positiv aufgenommen oder haben die Menschen Angst vor der Veränderung? Inwiefern und für wen findet sie überhaupt statt? In jedem Fall habe ich in diesem Projekt die Chance authentische Erfahrungen zu machen: zu sehen, wie die Menschen wirklich leben, was sie selbst denken. Das Echte - nicht das, was Touristen angeboten wird.
Ich bin Musiklehrer und Chorleiter und ich arbeite täglich mit Jugendlichen zusammen, sei es im Chor oder im Klassenunterricht. Für mich ist die Reise nach Kuba eine tolle Gelegenheit, mich mit Jugendlichen aus einer anderen Kultur auszutauschen, zu erleben, wie sie denken, was sie im Alltag erleben, welche Sorgen sie haben. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Projekt für meine zukünftige Arbeit hier in der Schweiz den Horizont erweitert. Musikalisch und persönlich. Es ist auch schön zu erleben, mit welchem Enthusiasmus die Jugendlichen der Togethergruppe sich für unsere Kirche engagieren und das Gemeindeleben mitgestalten.

Und
Pastora Alexandra
Unterstützt Ihr uns?
Die
Abmachung in der Partnerschaft ist, dass die kubanische und die Schweizer Gruppe die Partnerschaft
gemeinsam tragen - finanziell und in der Organisation.
Wir finanzieren nicht nur die eigenen Reisekosten, sondern auch die Teilnehmerkosten der kubanischen Seite für Essen, Transport und Übernachtungen während des Projektes.
Wir finanzieren das nötige Material für die Renovationen und unterstützen die Jugendgruppe in ihren Aktivitäten vor Ort; sie führen die "Spitex"-Projekt das ganze Jahr über weiter so gut es geht.
Alle Einnahmen aus Benefizanlässen, Kuchenständen und alle Spenden werden bei der Reformierten Kirchgemeinde Solothurn gesammelt und dann projektbezogen ans Département Missionaire in Lausanne überwiesen. Gruppeninterne Aktivitäten in der Schweiz finanziert die Reformierte Kirchgemeinde Solothurn. Alle Spenden fliessen somit ausschliesslich ans DM und damit an die Projekte vor Ort.
Magdalena und Luca - die Gründer von Together - wollen einen Freundeskreis aufbauen.
Dann meldet Euch für weitere Infos beim Reformierten Pfarramt alexandra.flury-schoelch@solothurnref.ch.
Wir finanzieren nicht nur die eigenen Reisekosten, sondern auch die Teilnehmerkosten der kubanischen Seite für Essen, Transport und Übernachtungen während des Projektes.
Wir finanzieren das nötige Material für die Renovationen und unterstützen die Jugendgruppe in ihren Aktivitäten vor Ort; sie führen die "Spitex"-Projekt das ganze Jahr über weiter so gut es geht.
Alle Einnahmen aus Benefizanlässen, Kuchenständen und alle Spenden werden bei der Reformierten Kirchgemeinde Solothurn gesammelt und dann projektbezogen ans Département Missionaire in Lausanne überwiesen. Gruppeninterne Aktivitäten in der Schweiz finanziert die Reformierte Kirchgemeinde Solothurn. Alle Spenden fliessen somit ausschliesslich ans DM und damit an die Projekte vor Ort.
Unterstützen Sie uns?
Magdalena und Luca - die Gründer von Together - wollen einen Freundeskreis aufbauen.
Interessiert?
Dann meldet Euch für weitere Infos beim Reformierten Pfarramt alexandra.flury-schoelch@solothurnref.ch.
Und bleiben Sie auf blog! Wir freuen uns!
Zwischensteps
Zwischen den Projekten organisiert Together
... Kuchenstände ...
... Benfizanlässe ...
Hier mit der Band Siga volando aus Genf im Dezember 2013.



Oder hier beim Salsa Tanzen mit Grupo pegado.
... eine Bücherbörse ...
... oder organisiert Aperos und hilft bei anderen Anlässen in der Kirche ...
... Kuchenstände ...
... Benfizanlässe ...

... eine Bücherbörse ...
Neu im Vorraum zum Raum der Stille in der Reformierten Stadtkirche.
Öffnungszeiten durch den Haupteingang:
Montag
13.30-16.30 Uhr
Dienstag
11.00-14.00 Uhr
Donnerstag
11.00-16.00 Uhr
Samstag
11.00-14.00 Uhr
Sonntag 11.00-16.00
Uhr
Ihr könnt Bücher bringen und neuen Lesestoff holen.
... oder organisiert Aperos und hilft bei anderen Anlässen in der Kirche ...
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